Irgendwie sieht man heute immer noch sehr viele Internetprojekte, die mit altmodischen Tabellen und inline Formatierung aufgebaut sind. Nichts gegen Tabellen, für tabellarische Inhalte sind sie auch völlig OK, kein Wunder, denn dafür sind sie auch gedacht. Für Layoutzwecke sind sie jedenfalls nicht gedacht und auch nicht geeignet, dafür hat html ganz andere Objekte vorgesehen.
Viele Webentwickler stammen aber aus der alten Schule, sprich aus Zeiten in denen Layouts auf Tabellenbasis üblich waren. Mit einem Blick auf den Quellcode solcher Seiten dürften die Nachteile eigentlich schnell auffallen. Der entstandene Code ist viel umfangreicher als nötig, Tabellen sind meist ineinander verschachtelt, was sich auf die Ladezeiten negativ auswirkt. Die eingesetzten Techniken für das grafische Menu stammen dabei meist aus der gleichen alten Schule, sprich Javascript für Hovereffekte und Preload Befehle aus Zeiten der ersten Dreamweaver Versionen. CSS kam damals ebenfalls kaum zum Einsatz, so tragen meist die Formatierungsmerkmale zum aufgeblähten Code bei.
Der Umstieg auf html / CSS
Für viele dieser Webentwickler der alten Schule ist css ein Brief mit sieben Siegeln. Genau diese sieben siegel wollen wir mit diesem Tutorial entschlüsseln und anhand praktischer Beispiele verständlich erklären. Dabei werden wir lernen, wie wir kosequent Inhalt von Design trennen und als Endergebnis eine semantisch richtige, W3C valide und barrierefreie Website erstellen.




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